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Schulleben

Neue Erstklässler

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Gut eine Woche sind unsere neuen Erstklässler nun bei uns und gehören schon richtig mit dazu. In diesem Schuljahr zum ersten Mal seit knapp 25 Jahren wieder aufgeteilt in zwei Klassen 1a und 1b haben die insgesamt 26 Kinder den Start ins Schuljahr gut bewältigt und die ersten Regeln und Abläufe in unserer Schule kennen gelernt.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern auf diesem Wege weiterhin viel Freude beim Lernen!




























 

Auftritt der Musik-AG

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Zum Ende des Schuljahrs bot unsere Musik-AG noch einmal einen ganz besonderen Leckerbissen: Nach wochenlangen Proben wurde das Kinder-Musical "Regenbogenfisch" aufgeführt.
In einer guten halben Stunde erlebte das fachkundige Publikum aus Klasse 3 und 4 sowie der Betreuenden Grundschule einen Reigen bekannter Lieder, zusammengeschnürt zur Geschichte des kleinen Regenbogenfischs, der trotz anfänglicher Vorbehalte unterschiedlicher Fische am Ende doch in den Schwarm aufgenommen wird. Ein schöner, kurzweiliger Auftritt unserer jüngsten Kinder aus Klasse 1 und 2.


 

Nachlese Schulfest 2013

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Auch wenn es kurz vor Beginn des Schulfests regnete und somit alle Aktivitäten nach drinnen verlegt werden mussten, zeigte sich der Wettergott im weiteren Verlaufe des Tages versöhnlich. Bei einsetzendem Sonnenschein konnten alle Beteiligten zumindest den zweiten Teil der Feierlichkeiten an der Grundschule Weitersburg draußen begehen und dank des Engagements von Förderverein und Schulelternbeirat bei Steaks, Würstchen und kühlen Getränken das Fest gemütlich ausklingen lassen.

Zuvor zeigten die 6 Projektgruppen der Peter-Friedhofen-Schule, was sie im Rahmen ihrer "Zeitreise" - so das übergeordnete Motto - zu bieten hatten. Egal ob Ägypter, Römer, Indianer, Ritter oder die Mitglieder der 20er- bzw. 80er-Jahre-Gruppen präsentierten den knapp 200 Gästen was sie zuvor innerhalb der Projektwoche kennen gelernt und vorbereitet hatten.

So gab es u.a. neben der ersten Weitersburger Pyramide auch Modellburgen, Indianertipis, Schriftrollen aus "Büffelhaut", Legionärsausrüstung und dadaistische Kunstwerke zu bestaunen. Wer die 80er-Jahre-Ausstellung besuchte, durfte sich beim Anblick eines Telefons mit Wählscheibe an alte Zeiten erinnern oder in der eigens eingerichteten Disco das Tanzbein schwingen.

Zwischendrin boten die Gruppen noch mit einer kleinen Darbietung für Unterhaltung. Im vollbesetzten Foyer der Schule tummelten sich zu den Klängen von "Walk like an egyptian" ägyptische Pyramidenarbeiter, die von einer ganzen römischen Legion in unterschiedlichen Kampfformationen abgelöst wurden. Zudem präsentierten in der Folge die Indianer ihre Arbeitsergebnisse, tanzten die Ritter und Burgfräuleins zu mittelalterlichen Klängen bevor die Damen und Herren der 20er-Jahre einen Charleston aufs Parkett legten. Abgerundet wurde die Aufführung mit einer täuschend echten Darbietung des "Starlight-Express"sowie eines Auftritts der Gruppe Queen, die mit "We will rock you" das Schulgebäude erbeben ließ.

Am Ende zeigten sich alle Beteiligten zufrieden, stellten Projektwoche und Schulfest doch noch einmal einen Höhepunkt vor Ende des Schuljahres dar.



 

WW - Weitersburger Wasserschlacht

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Der Sommer ist da. Endlich! Mit ihm kam die große Hitze. Daher wurde kurzerhand für Abkühlung gesorgt. Nach dem Motto "Wasser marsch" wurden alle 84 Schülerinnen und Schüler mit zwei dicken Wasserschläuchen, die uns die örtliche Feuerwehr zur Verfügung stellte und von unseren Gemeindearbeitern Hr. Rübin und Hr. Friedhofen fachmännisch installiert wurden, einer kalten Dusche unterzogen. Gewirkt hat es : Gut erfrischt und endlich wieder sauber konnten alle Beteiligten den Tag froh gelaunt fortführen.
 

Projektwoche "Zeitreise": Die goldenen Zwanziger

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Dadaismus, Charleston, Comedian Harmonists, Gemeinsame Leibesübungen...? Wie bitte?
Was als großes Rätsel zu Beginn der Projektwoche im Rahmen des Projekts "Die goldenen Zwanziger" begann, sollte sich über die vier Projekttage hinweg schnell aufklären.

So begann die Projektgruppe nach einer kleinen Einführung in die aktuellen Geschehnisse im Vorfeld der Zwanziger Jahre zumindest zu verstehen, dass der Wunsch nach Wandel in Lebensweise und Gesellschaft zu Beginn des goldenen Jahrzehnts enorm groß war. Vieles sollte anders werden als zuvor, auch in der Kunst.

Dass plötzlich Alltagsmaterialien als sogennate "Ready mades" Einzug in die Kunst der damaligen Zeit hielten und, garniert mit irgendwelchen sinnlosen Kommentaren, zum Kunstwerk erklärt wurden, kam unseren 13 Künstlern zunächst ziemlich komisch vor, wurde dann aber in der Folge kurzerhand selbst aufgegriffen und in den folgenden Tagen mit großem Spaß in eigene Kunstwerke umgesetzt.

Zum Ausgleich widmete sich die Gruppe zwischendrin der Leibesertüchtigung und machte einen Ausflug zu den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam. Schon seltsam, was damals noch auf dem Programm stand. Neben dem gemeinsamen Ausprobieren gymnastischer Übungen wurden auch zeitgenössische Disziplinen wie Tauziehen oder Ringen ausprobiert. Und egal ob groß oder klein, alle beteiligten sich mit großem Eifer, mit- oder gegeneinander.

Aber auch die Musik sollte nicht zu kurz kommen. Was lag da näher als die Vorläufer der heutigen Boygroups, die Comedian Harmonists kennenzulernen? Begleitete die Musik uns schon die Tage zuvor immer wieder beim Basteln oder morgens schon zum Start in den Tag, nahmen wir uns dieses Mal ganz bewusst den "kleinen grünen Kaktus" unter die Lupe und studierten ihn in den letzten beiden Tagen für die Aufführung beim Schulfest ein.

Eine Kombination aus Musik und Sport sollte aber fast schon den meisten Spaß bringen: Der Charleston-Tanz. Zunächst insbesondere von den jungen Herren der Gruppe mit Argwohn betrachtet, lösten sich nach und nach die Vorbehalte und schließlich tanzte jeder nach Leibeskräften in den unterschiedlichsten Formen mit.

Letztendlich verstärkte sich das Lebensgefühl jener Zeit auch noch einmal durch Kleidung und Aussehen, das am letzten Projekttag schon mit Blick auf das Schulfest im Mittelpunkt stand. Unterstützt von Fr. Pitzen, die Damen und Herren eine entsprechende Frisur zauberte, und Fr. Hünermann, die den Kopfschmuck für die Damen zusammenstellte, verwandelten sich die 13 Projektteilnehmer aus Klasse 1-4 in wirkliche Figuren dieser Epoche.

So bleibt am Ende die Erinnerung an vier Projekttage mit viel Abwechslung und Spaß und dem Gefühl, einmal in eine andere noch nicht allzu ferne Zeit eingetaucht zu sein.





 


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